I you get this error on Win7-64 with the new Visual Studio 2010 :

Problem Event Name: BEX
Application Name: vcsexpress.exe
Fault Module Name: 3xAVCore.dll

then its the fault of MySpeed from Enounce
(a very handy tool with which you can watch Flash in variable speeds)
A quick workaround is to rename the dll, which will stop Myspeed from working but also fixes the Error.

 

Um den Launch von LieberLieber AMUSE 1.1 for EA 7.5 and 8.0 zu feiern, verlosen wir 2 Seminarplätze für dieses umfassende EA Seminar in Wien von 24.-25. Juni in Wien !!

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News Beitrag – SparxSystems Europe

Die Teilnahme an der Verlosung ist ganz einfach.

Sende eine email an AMUSE[at]LieberLieber.com – mit dem Subject: “Verlosung”. Du bekommst danach eine email mit einer kleinen Frage, die Du uns bitte beantwortest – und schon hast Du die Chance auf einen Seminarplatz!!

Die Verlosung selbst findet am 5.5.2010 statt.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück bei der Verlosung und freuen uns schon die Gewinner im Millenium Tower in Wien am 24.6. begrüßen zu dürfen!!

 

Wir freuen uns , dass es AMUSE auf die Shortlist für den Innovation Award 2010 von Microsoft Österreich und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie.

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Wir werden bei der Innovation Award Verleihung auf jeden Fall mit einer kleinen MS Surface Lösung, ähnlich wie bei den Big>Days 2010, dabei sein ;-)

Microsoft Innovation Award 2010

There are a lot of scripts out there promising to create insert scripts. You pass in the name of the table, and the scripts create an insert statement for each record contained. Only problem they have: the more columns there are, the greater the chance of lines being cut off in the middle.
The only working & free solution I found up to now is called SSMS Tools. You can get it here: LINK.
It integrates into SQL Server Management Studio and offers a couple of functions. The most important: the creation of insert scripts, based on the result of any sql statement.

This is standard functionality in Oracle clients for years now. So MS, please tell me, why this wasn’t implemented into SQL Server 2008?

 

Ken Hickley, Koji Yatani, Michel Pahud, Nicole Coddington, Jenny Rodenhouse und Bill Buxton von Microsoft Research haben das folgende Video auf Youtube gepostet. Sie zeigen, wie ein User Interface basierend auf Stift und (Multi-touch) Eingabe funktionieren kann. Die Demo wird dabei auf einem Microsoft Surface Tisch – wie man im Video schön sehen kann – gemacht. Damit ist das ganze ja keine Zukunftsmusik, sondern benötigt “nur” einen Stift, der von der Infrarotkamera als schön heller Punkt erkannt wird – idealerweise also mit eigener, feiner, kleiner Infrarot-Lichtquelle.

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Im folgenden Vorschaubild ist der – für Micrososft Surface passende – Stift schön zu erkennen.

 

Dieser Artikel ist der Beginn einer Reihe in der wir uns mit der Simulation von Zustandsautomaten beschäftigen. Die Artikelserie ist gedacht für Einsteiger in die Thematik und baut sich in der Komplexität langsam auf. Beginnend mit dem grundlegensten Wissen um Zustandsautomaten zu erstellen und zu simulieren, werden wir nach und nach alle Aspekte der Modellierung von State Machines durchgehen.

Vorausgesetzt wird ein Basiswissen von SparxSystem’s Enterprise Architect  (EA)Aufbauend auf EA verwenden wir zur Simulation der erstellten Automaten das Enterprise Architect Add-In AMUSE .

Warum nun eine Simulation von Zustandsautomaten?

Software wird mit UML modelliert. State Machines sind Teil der UMLSpezifikation, die Simulation eines UML Modells, welches eine konzeptuelle Abbildung eines Softwaresystems darstellt bringt viele Möglichkeiten und Vorteile mit sich.

  • Syntax und Semantik eines Modells können Validiert werden
  • Die Konsistenz und Korrektheit eines Modells kann überprüft werden.
  • Das Laufzeitverhalten des Systems kann getestet werden.
  • Durch die Verwendung von Mocks ist ein Isoliertes Testen des Systems möglich. Externe Abhängigkeiten können “gefaked” werden.

AMUSE bringt dazu noch viele andere Vorteile für Architekten und Entwickler mit ein.

  • AMUSE generiert Code –> Dieser kann in der Umsetzungsphase weiter verwendet / angepasst werden
  • Der generierte Code basiert auf Templates welche ebenfalls völlig frei definierbar sind.
  • AMUSE kann einfach erweitert werden. Eine Simulation von anderen Modellen ist ebenfalls machbar.
  • Wie oben erwähnt, kann mit Mocks gearbeitet werden, um externe Abhängigkeiten zu simulieren. Dies ermöglich auch einen Test-getriebenen Entwicklungsansatz (zB TDD)

Anhand eines Mini-Beispiels, wollen wir uns kurz die exemplarische Vorgehensweise zur Simulation einer State Machine ansehen. In den Folgeartikeln werden wir dieses Beispiel dann auf ein “Echt-Welt” Beispiel erweitern.

Als Erstes erstellen wir uns eine neue State Machine in 3 Schritten:

AddView Abb. 1 – Hinzufügen einer neuen Class View

AddClass  Abb. 2- Hinzufügen eines Elements vom Typ “Class”

AddStateMachine  Abb. 3 – Hinzufügen einer neuen State Machine zur Klasse

Für unser 1. Beispiel erstellen wir lediglich eine “Initial” State, einen “Final” State und einen State dazwischen

StateMachine  Abb. 4 – Die State Machine für Bsp. 1

Trigger Abb. 5 – Trigger erstellen

Der Transition “ButtonClicked” fügen wir einen einfachen Trigger hinzu, welchen wir dann in der Simulation feuern können. (Abb. 5)

Sofern AMUSE als EA Add-In installiert ist, kann im Menü unter
Add-Ins | AMUSE | Execute Workflow die Simulation aufgerufen werden (Abb. 6)

UntitledAbb. 6 – AMUSE aufrufen

Mittels Rechts-Klick auf die State Machine kann der Workflow gestartet werden und die Simulation beginnt.

AMUSE_StartWF Abb. 7 – AMUSE – Workflow starten

Der aktuelle Zustand in dem die Simluation sich befindet wird dabei jeweil rot umrandet. Um nun zum Ende des Workfows zu gelangen kann im Zustand “Initialized” mittels Rechts-Klick | Fire Trigger eine Liste aller Trigger aufgerufen werden. Unser Trigger sollte unter “Signals” erscheinen. Sobald der Trigger simuliert wurde geht der Automat in den Endzustand über.

FireTriggerAbb. 8 – Trigger feuern

Soweit eine erste kurze Einführung in die Simulation mit Enterprise Architect und AMUSE. Ich hoffe die Lust auf die Simulation wurde geweckt, in den Folgeartikeln erarbeiten wird dann interessantere Beispiele, welche zT. die Anbindung an externe System (zB Ampelanlagen,..) zeigen.

Links:

AMUSE Produktdatenblatt

There are some things about Deployment/Setup project everybody knows, but when you need them nobody can remember them.

For example:

  • deploying an application with an specific .Net Framewok:

you need to set both:

  • prerequisits
  • launch conditions

here a good article about the howto: http://blogs.msdn.com/cschotte/archive/2007/08/15/vs2008-launch-conditions-and-prerequisites.aspx

  • deploying files added to the project (Build Action = Content)

use the “Add Project Output” with “Content Files”

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  • making an Updateable MSI Package
    1. Set “DetectNewerInstalledVersion” to True
      (optional)
    2. Set “RemovePreviouseVersions” to True
      (so that the user don’t needs to remove them bevor install)
    3. NEVER change the “Upgradecode”.
    4. only change the “ProductCode” with the “Version” settings
      (VS does this automatically when changing the “Version”)

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