Open Components Framework: Der einfache Weg zur Business Solution, Teil 1

Die LieberLieber Software GmbH liefert mit dem Open Components Framework (OCF) ein Entwicklungswerkzeug zur Generierung von Business Solutions. Die Architektur von OCF ist SOA basiert, also serviceorientiert. Ein vollständiger Datenlayer erleichtert die Umsetzung der gewünschten Businesslogik.

Setup: Nach der Installation stehen das Solution Template “OCF Business Solution” und der Entity Generierungsassistent “OCF Entity Wizard” zur Verfügung.

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Aufbau: Eine Business Solution wird nach einem vorgegebenen Pattern gebaut. Sie besteht nach der Generierung über das Template aus drei Projekten. Die Basis der Business Solution bildet ein WCF Service (Businessobjekt Service), der den wesentlichen Teil der Businesslogik enthält. Das Contracts-Projekt enthält die ServiceContracts und DataContracts. Das Client Projekt ist eine WPF Applikation mit einer Service Referenz auf den Businessobjekt Service.

Businesslogik: Für jede Entity werden eine Klasse im LinqToSql Objekt Modell (dbml file), eine DataContract Klasse, ein Repository (Entity factory) und ein Translator (übersetzt Entity in DataContract bzw. vice versa) benötigt. Diese Infrastruktur wird auf Wunsch generiert. Jedes generierte Repository ist von einem Basis Repository abgeleitet (Generic Repository, BusinessObject Repository, …). Das gleiche gilt für die anderen generierten Klassen. Etwa bei Wahl des Templates „Business Object“ wird das neue Repository vom BusinessObject Repository und der DataContract vom Basis DataContract „Business Object“ abgeleitet. Bei der Entity Klasse wird in diesem Fall das Interface IBusinessObject implementiert.

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Für die Erzeugung dieser Infrastruktur gibt es den OCF Entity Wizard. Über den Menüeintrag „Create OCF Entity“ im Kontextmenü des Service Projekts startet man den Wizard. Sollen die Entity Klasse als auch die Tabelle in der Datenbank automatisch erzeugt werden, wählt man „Create new entity“. Im nächsten Schirm wählt man den Namen der neuen Entity, den Entity Typ (Objekttyp Template) und optional zusätzliche Felder aus. Es gibt zur Zeit fünf Entity Typen: Base Object, Archive Object, Business Object, Base Document und Business Case.

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Mit Abschluss des Wizards werden die neuen Klassen erzeugt und man kann loslegen mit der Implementierung der eigenen Businesslogik.

Mehr dazu auf http://www.lieberlieber.com/Ocf.

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