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Vortrag zu Automotive Software

Am Automotive Software Kongress (24. – 25. September 2014, Hochschule Landshut) wird Oliver Alt am Mittwoch, 24. September, 14.30 – 15.00 Uhr, einen Vortrag zum Thema „UML, SysML und AUTOSAR erfolgreich kombinieren und gemeinsam einsetzen“ halten. Als Spezialist für die Entwicklung von Embedded Systems gerade auch im Automobilbereich war es für LieberLieber 2014 klar, sich AUTOSAR als assoziierter Partner anzuschließen. Für Oliver Alt verwirklicht AUTOSAR durch die Trennung in Basis- und Anwendungs-Software, gekoppelt durch ein Bussystem, eine Referenzarchitektur, die durch die generische Planung von Softwarecode ohne direkten Bezug auf die Hardware-Zielplattformen ein revolutionäres Konzept darstellt. Alt rechnet damit, dass sich AUTOSAR in etwa fünf Jahren durchgesetzt haben wird. Durch die mit LieberLieber AUTOSAR Engineer bereits jetzt mögliche Verbindung von AUTOSAR mit der Modellierungssprache SysML steht einer umfassenden Modellierung von der Erfassung der Anforderungen bis zum fertigen Code schon heute nichts mehr im Wege.

Nähere Informationen unter www.automotive-software-kongress.de

Sneak Peek on our UML Debugger

enar uml debugger is a graphical UML debugger which works with models created in Sparx Systems Enterprise Architect. Our goal was to provide you with a tool for debugging software modeled in UML or SysML right at the model layer. When push comes to shove, you can always continue with traditional source level debugging without losing the link to the model.

uml_debugger

enar uml debugger is part of our product chain targeting software development for embedded systems and is based on enar uml2code, our code generator, developed to generate platform independent code from UML state machines and activity models.

You can debug the generated code in conjunction with your favorite IDE. We already support various embedded environments and debugger:

  • Green Hills MULTI
  • iSYSTEM winIDEA
  • PLS UDE
  • Lauterbach Trace32
  • Microsoft Visual Studio 2010, 2012, 2013

Below overview of the most important features…

  • Support for EAP and XMI files.
    You can open and browse through your model directly in the UML Debugger.
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  • Synchronous Highlighting of Model Elements and Source Code.
    Select an UML element in the project browser, the source code generated for the element will be automatically highlighted.
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  • Setting Breakpoints in UML Diagrams. Supports Hardware Breakpoints!
    Set breakpoints and step trough on design level in the diagrams you developed.
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  • Setting Breakpoints in the Source Code.
    You can set a breakpoint just as you would with traditional C-level debugging in the source code and it will be visualized also on the corresponding UML element.
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  • Debugging Generated Code on the C-language Level.
    You can also step through the generated source code while debugging if desired.
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  • Debugging Code which wasn’t generated by enar uml2code.
    If you jump into the source code which wasn’t generated, just continue debugging as usual.
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  • Displaying Values of Variables and Class Attributes.
    You can monitor the variables directly in our UML Debugger and have no need to switch applications
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If you have feedback or new ideas – you are welcome, we are looking forward for your comments!

User Group: Keynote der Airbus Group

Die Mitglieder der Enterprise Architect Community werden sich am 7. Oktober 2014 in München beim European Enterprise Architect User Group Event 2014 treffen. Dank der freundlichen Unterstützung von Airbus Group findet die Veranstaltung am Hauptsitz des Unternehmens in Ottobrunn bei München statt. Wie bereits im Vorjahr wird es zwei parallel laufende Vortragsreihen geben, dazwischen ist bei Kaffeepausen und beim Mittagessen ausreichend Zeit für persönliche Gespräche mit Anwendern und Vortragenden. Clotilde Marchal, Head of Systems Engineering Steering Group, wird im ersten Teil der Keynote die strategische Rolle der modellbasierten Systementwicklung der Airbus Group darlegen und einige unternehmensweite Initiativen in diesem Bereich vorstellen. Im Anschluss daran erläutert Carsten Strobel, Research Team Leader Model based Systems & Software Engineering in der Airbus Group, im zweiten Teil der Keynote, warum heute kein Weg mehr an Modellierung vorbeiführt. Nur so könne nämlich im multidisziplinären Umfeld das Netzwerk der Zusammenhänge abgebildet, analysiert und gelöst werden, und das möglichst integriert über die Disziplinen und Domänen hinweg.

Zur Anmeldung

 

European Enterprise Architect User Group Event 2014

Dienstag, 7. Oktober, 2014, 9.00 Uhr – 17.00 Uhr

Airbus Group, Willy-Messerschmitt-Straße, 85521 Ottobrunn (München)

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A380_Airbus Group_Low

Enterprise Architect SQL: Issue on selecting note-fields

Please note, that this article belongs to EAP files only!
You won’t have a problem with the given SQL Statement, if you’re running the repository on SQL Server or Oracle or whatever database. Except EAP:

As you might know, EAP files are MS Access database files with just some other extension.
Therefore, SQL Statements in EA are limited the way they are in Access itself.

So you want to quote the text from a memo-field like t_objects.Note? Bad idea!

select Name, '"' + Note + '"' as QuotedNote from t_object

will result in incomplete data, if the note’s length of content exceeds 255 characters.

Why is this?
Adding quotes to the data from a memo makes the database convert the column into text. And text fields are limited to 255 characters.
The more, every additional character will be cut off without warning.

If you don’t try to add quotes (or any other character!) to a memo field, you will receive the whole text.
Sadly, there’s no convert-to-memo function available. Just CStr, CVar and stuff.
And it makes no difference, how you connect to the database, as it is: a limitation of the database itself.

Nordakademie: Vortrag von Oliver Alt

Auf Einladung der Nordakademie wird Dr. Oliver Alt am Freitag, 5. September 2014, einen Vortrag im Dockland in Hamburg halten. Unter dem Titel „Modellbasierte Systementwicklung mit SysML – Ein Schlüsselfaktor für Industrie 4.0“ widmet er sich einem aktuellen Thema und zeigt auf, wie man durch geeignete Kombination verschiedener, bereits heute verfügbarer Technologien und Methodiken die Ziele der durch Industrie 4.0 formulierten Weiterentwicklung der industriellen Produktion erreichen kann. Zu nennen sind dabei insbesondere modellbasiertes Systems Engineering mit SysML, Variantenmanagement sowie übergreifende Datenkommunikation durch Technologien wie zum Beispiel Data Distribution Service (DDS) sowie ReqIF.

Beim AlumniExperts – FridayNightTalk am 5. September dreht sich also alles um das Thema Systems Engineering, das in der Praxis immer wichtiger und daher derzeit weltweit intensiv diskutiert wird. So geht es u. a. um die Frage, wie es besser als bisher gelingt, die immer höheren und differenzierteren Anforderungen von Kunden an Produkte zu identifizieren und so zu beschreiben, dass sie zuverlässig in die Entwicklung und Realisierung der Produkte sowie die Produktionsprozesse einfließen können. Dafür wurden in den letzten Jahren erfolgversprechende Methoden und Werkzeuge entwickelt, die an diesem Nachmittag vorgestellt und diskutiert werden sollen.

Die Nordakademie ist die erste unmittelbar von der Wirtschaft gegründete und getragene staatlich anerkannte private Hochschule in Deutschland. Sie verfügt über rund 1500 Studienplätze und kooperiert mit über 300 Betrieben.

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NORDAKADEMIE Graduate School

Vortragsreihe AlumniExperts – FridayNightTalk

Thema: Systems Engineering

5. September 2014

16:00 Uhr – ca. 21:00 Uhr

Vortrag und anschließendes Abendessen

Dockland Hamburg (Van der Smissen Str. 9)

Neben Oliver Alt sorgen Dr. Lydia Kaiser (Group Manager bei Fraunhofer IPT) und Stephan Roth (Trainer und Berater für oose Innovative Informatik) für fachlichen Input.

Die Teilnahmegebühr beträgt 30,– (inkl. Abendessen und Getränken).

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung notwendig: 04121 4090-92 oder per E-Mail an jil.oster@nordakademie.de

www.nordakademiker.de/alumniexperts/

Requirements Engineering, nichtfunktionale Anforderungen, Anforderungsherleitung – Brauche ich das alles wirklich?

Wenn ich in Schulungen das Thema Requirements Engineering kurz anspreche, erzähle ich meist folgende kurze Geschichte, die mir auch einmal jemand erzählt hat. Ob es sich wirklich so zugetragen hat, weiß ich nicht genau, aber es könnte sein…

Bei einem Automobilhersteller soll eine neue Generation eines Fahrzeugs entwickelt werden. Der Anforderungsingenieur nimmt daher die Anforderungsdokumente des schon auf dem Markt befindlichen Fahrzeugs und kopiert sich diese, um nicht bei Null anfangen zu müssen. In der Software-Entwicklung nennt man so etwas übrigens Branchen ;-)

Beim Lesen der Anforderungen stößt er auf folgende:

Die Heckscheibe muss Rückwärtsfahrt bis 100 Km/h aushalten.

Er denkt sich, dass so schnell wohl niemand mit dem Auto rückwärts fährt und streicht die Anforderung.

Die Fahrzeuge werden schließlich gebaut, ohne die Anforderung zu berücksichtigen. Was der Ingenieur allerdings nicht wusste war, dass die Fahrzeuge nach der Produktion rückwärtig auf Schienenwagons verladen werden, um zu den Händlern transportiert zu werden. Dies führt letztendlich dazu, dass Heckscheiben herausgedrückt werden. Man musste das Problem nachbessern.

Was war passiert?

Es fehlte die Anforderung eine Hierarchieebene höher, nämlich:

Das Fahrzeug muss einen rückwärtigen Schienentransport unbeschadet überstehen.

Diese Anforderung an das Gesamtsystem Fahrzeug gibt die Antwort auf die Frage: “Warum gibt es die obige Anforderung an die Heckscheibe?”

Es lohnt sich daher immer Anforderungen herzuleiten und als Wegweiser dazu die Systemarchitektur zu verwenden. Die Heckscheibe ist eine Teilkomponente des Fahrzeugs, also sollten sich deren Anforderungen auch irgendwie aus den Anforderungen des Fahrzeugs herleiten.

Mit Hilfe von modellbasierter Systementwicklung und dem Einsatz der Modellierungssprache SysML (Systems Modeling Language) können solche Herleitungen sehr gut dokumentiert und visualisiert werden.

Wir von LieberLieber unterstützen Sie gerne bei allen Fragen zum Thema modellbasierte Entwicklung, SysML und Requirements Engineering. Kontaktieren Sie uns jederzeit unter sales(a)lieberlieber.com.

ECSA 2014: Vortrag von Horst Kargl

Die 8. European Conference on Software Architecture (ECSA) ist die wichtigste europäische Konferenz zum Thema Software Architektur und findet vom 25.8 – 29.8.2014 in Wien statt. Am Industrietag (27. 8.) wird Horst Kargl, Trainer unserer Schwesterfirma SparxSystems Central Europe, einen Vortrag zum Thema “Modeling Principles – A survey of current modeling approaches in industry and where the journey may go” halten. Nähere Informationen finden Sie hier.

Horst Kargl