Virtually prohibited
The Microsoft Vista Home Basic and Home Proemium EULA prohibited running the OS within a virtual machine, stating: “You may not use the software installed on the licensed device within a virtual hardware system.”

Good luck: the much more expensive Business and Ultimate versions had no such clause.

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All our content belongs to us
Facebook terms and conditions include a clause that states: “By posting user content to any part of the site, you automatically grant… to the company an irrevocable, perpetual, non-exclusice, transferable, fully paid, worldwide license (with the right to sublicense) to use, copy, publicly perform, publicly display, reformat, translate, excerpt (in whole or in part) and distribute such user content for any purpose, commercial, advertising, or otherwise…”

Soll ich das jetzt wirklich noch übersetzen?

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Google Chrome beinhaltet eine Klausel, die besagt, dass alles, was irgendwo unter zu Hilfenahme des Browsers geposted wird – von Google gratis und uneingeschränkt genutzt werden darf.

Google Chrome initially included clauses that suggested anything you posted anywhere online using the browser became usable by Google for free.

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Wer kennt sie nicht die sogenannte End-User-License-Agreements (EULA), die mehr oder weniger verständlich bei der Installation beinahe jeder Software zu bestätigen ist.
Wer hat die jemals wirklich gelesen?
Die meisten, die ich kenne, haben einfach “drübergeklickt”.
Ist ja auch doof, man kann die Lizenzbestimmungen erst lesen, wenn man die Software bereits gekauft hat und zu installieren beginnt.
Ist ja auch logisch, da sonst ja niemand mehr die Software kaufen würde, wenn die Warnhinweise auf die Lizenzbedinungen ähnlich prangerisch auf der Verpackung der Software aufgebracht werden würde wie bei der Zigarettenindustrie.

Ganz in diesem Sinne: Diese Software kann Leben gefährden oder Nutzer von Software dieser Art sind schon an Überarbeitung gestorben…

In diesem Sinne und in Anlehnung an eine Reportage einer australischen Zeitschrift – werde ich nun die Top 10 der dümmsten EULAs veröffentlichen – eine nach der anderen ;-)

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Demnach ich ja schon im Herbst im Rahmen der Paraolympics in Peking Bekanntschaft mit der Gastfreundschaft Österreichischer Botschaften im Ausland gemacht habe, durfte ich nun mit der Flexibiltät und Arbeitsbereitschaft der Österreichischen Botschaft in Australien testen und das begab sich so:
Hans, Rizo und ich wollten von SparxSystems HQ am Samstag von Melbourne via Singapore, Dubai nach Wien fliegen. Da Hans schon die ganze Woche ohne Gepäck war (weil es nie aus Wien in Melbourne angekommen war) versuchten wir mit den Emirates (Fluglinie) Kontakt aufzunehmen. Bei der Gelegenheit bekomme ich auf einmal einen Schauer – wo ist mein Reisepass. Der war leider bei Horst im Auto geblieben und Horst war verschollen und telefonisch nicht erreichbar.
Die Australischen Ausreisebestimmungen sind dermaßen streng, dass man auch wirklich nur mit einem Reisedokument ausreisen darf. Was nun?
Gott sei dank kannte ich schon, dass es sowas wie einen Notpass gibt – nur es war Samstag und natürlich hat die Österreichische Botschaft geschlossen. Außerdem ist die Österreichische Botschaft auch nicht in Melbourne, sondern in Canberra (der Hauptstadt von Australien) und in Sydney gibt es nur ein Honorarkonsulat.
Kurzum: ich bin nach Canberra – statt nach Wien – geflogen – habe dort spät am Samstag abend einen Notpass ausgestellt bekommen – der Botschaftsmitarbeiter half mir auch noch ein Hotel zu finden (was nicht so leicht war) und ich bin am nächsten Tag (Emirates hat mich kostenlos(!) umgebucht) – nach Wien aufgebrochen.
Die Rückreise nach Wien hat nun zwar statt 28h – 52h gedauert, aber dennoch eine Höchstleistung der Vertreter Österreichs im Ausland. Danke!

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SparxSystems Central Europe gab heute bekannt, dass vom 26. bis 27. Oktober in München die erste deutschsprachige Anwenderkonferenz stattfinden wird. Der Call for Paper wird demnächst veröffentlicht. Neben zahlreichen Anwendervorträgen sind auch Speaker aus Australien – dem Muttersitz des Unternehmens – vor Ort und werden die künftige Road Map präsentieren. Weitere Informationen sind demnächst der Webseite von SparxSystems zu entnehmen.

SparxSystems Software GmbH Central Europe ist seit Mai 2004 als lokaler Ansprechpartner für den europäischen Raum aktiv. SparxSystems CE bieten Ihnen zusätzlich Trainings und Support im Bereich OO-Modellierung mit UML, Consulting im Bereich objekt- und komponentenorientierter Entwicklung, die höchsten Qualitätsanforderungen entsprechen.

SparxSystems CE

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Die Deutsche Post plant offenbar einen erneuten Anlauf als E-Mail-Provider. Das Unternehmen arbeite an einem Konzept der sicheren Zustellung “elektronischer Briefe”, erklärte Briefvorstand Jürgen Gerdes dazu. Vor allem werde darauf abgezielt, dass Absender und Adressat eindeutig identifiziert werden könnten.
Mehr…

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