Mittwoch, März 11th, 2009 | by Peter Lieber | Posted in Peter Lieber, Windows Mobile | 1 Comment »
Irgendwie habe ich, so glaube ich etwas wesentliches verpasst, als ich die letzten Tage in Australien war – in Wien ist etwas sensationelles passiert: SAP und Sybase kündigen an, dass es SAP am iPhone von Apple geben wird, aber zunächst nur auf iPhones mit Windows Mobile.
So nun die magische Frage: wo kann ich diesen iPhone kaufen? Ich will das unbedingt haben – oder ist das vom ORF nur schlecht recherchiert oder ist das gar eine offizielle Pressemitteilung von SAP und Sybase, um Unruhe zu stiften oder oder oder?
Viele Fragen: hier mal der Link zum ORF:IPhone künftig auch mit SAP.
Und jetzt die ganz große Magie: Jetzt steht nämlich was anderes in dem Artikel:
“Zunächst soll es dabei um das iPhone und um Smartphones gehen, die mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Mobile arbeiten.” – ist zwar schwierig zu lesen, aber doch nicht mehr so klar formuliert, dass es sich um das iPhone mit Windows Mobile handelt, sondern doch nur um Smartphones.
Noch klarer wäre:
“Zunächst soll es dabei um das iPhone und um Windows Mobile basierte Smartphones gehen.”
Aber ich bin ja kein Journalist…
Montag, März 2nd, 2009 | by Peter Lieber | Posted in Peter Lieber | 1 Comment »
Zum Originalartikel von Tam Hanna.
Jetzt wirds langsam wirklich etwas schräg.
Mittwoch, Februar 25th, 2009 | by Peter Lieber | Posted in Peter Lieber | 6 Comments »
Das ist Stephans neuer 3er BMW:

Das ist eine Szene, wie man sie von YouTube und anderen Plattformen kennt:

Oder man kennts auch so:

Und jetzt bitte selbstständig kombinieren, was uns gerade in Polen passiert sein könnte…
(Es waren nur 5 + 3 Stufen und uns _und_ dem Auto ist nichts passiert).
Dienstag, Februar 10th, 2009 | by Peter Lieber | Posted in Allgemeine Theorien, Peter Lieber, Programmierung Allgemein | No Comments »
Top 10 Risiken Softwareentwicklung
1 Zu wenig Leute
2 Unrealistische Kosten- und Terminpläne
3 Falsche Funktionalität
4 Falsche Benutzerschnittstelle
5 Vergoldung (überflüssiger Luxus)
6 Sich ständig verändernde Anforderungen
7 Probleme mit zugekauften Komponenten
8 Probleme mit extern vergebenen Aufträgen
9 Nichterreichen der verlangten Leistungen (z.B. Reaktionszeit)
10 Überforderung der Mitarbeiter in Bezug auf ihr softwaretechnisches
Können
(Buch von Böhm, 1991, Software Risk Management)
In Kürze die Gegenmaßnahmen
Mittwoch, Februar 4th, 2009 | by Peter Lieber | Posted in Peter Lieber | No Comments »
Man möchte ja glauben, dass Schifahren zu den “normalen” Risiken gehört. Aber – obwohl die Anzahl der Todesfälle durch Schiunfall und auch die Anzahl der Verletzten seit Jahren konstant sind – hat Thüringens Ministerpräsident etwas bewirkt:
Das konstante Risiko ist kein konstantes Risiko mehr, sondern es wirkt auf einmal viel größer und bedrohlicher.
Es mag ja sein, dass ihr euch jetzt fragt, warum sowas in einem Developer Blog geschrieben wird – nun:
Wir haben seit Anfang des Jahres:
1.) einen Rodelunfall mit schweren Fussverletzungen
2.) einen Schiunfall mit schwerer Verletzung des rechten Daumens
3.) mehrere Krankheitsfälle – hauptsächlich Influenza (na gut, dass hat nicht zwinged was mit Schifahren zu tun)
4.) meine Tochter hat sich auch die rechte Hand verletzt (und fährt trotzdem Schi – der Arzt hat gemeint: sie darf halt nicht drauffallen)
5.) meine Stieftochter hat sich den Fuss verdreht (gleich am ersten Tag auf Schi)
6.) und es sind noch einige Wochen bis diese Schisaison aus ist…
Na ja – Helmpflicht wird jetzt eingeführt – per Gesetz. Wenn ich mich so an meine Jugend erinnere, waren diejenigen Schifahrer mit Helm immer die, die glaubten unverletzbar zu sein und dadurch besonders raudihaft unterwegs.
Und wenn ich mir das Verhalten von Schifahrern auf Piste und beim Anstellen bei Liften so gebe – ja dann bin ich überzeugt, dass es in Zukunft viel mehr Todesfälle und Verletzungen geben könnte.
Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
Mittwoch, Januar 21st, 2009 | by Peter Lieber | Posted in Allgemeine Theorien, Peter Lieber | 1 Comment »
James Doohan, besser bekannt als Lt. Cmd. Montgomery ‘Scotty’ Scott ist zwar schon 2005 85jährig verstorben. Von Scotty habe ich gelernt, dass man seinem Chef immer die doppelte Stundenzahl nennt, die man zum Bearbeiten eines Jobs vermutlich benötigt, nur um dann noch mal doppelt so schnell zu sein als man vermutet hatte…
Wie es Michael Mittermeier schon sagt:
Scotty: Ich brauch zwei Wochen für die Reparatur…
Kirk: Scotty, ich geb dir 2 Tage!
Scotty: OK, Jim, ich schaffs in 2 Stunden!
Mir war grad so dannach…